Artikel mit Tag andacht

Ehrt den König damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können

Ein Artikel von Pastor Wolfgang Wegert aus dem 
Gemeinde und Missionswerk Arche in Hamburg.

Ehrt den König damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können (1. Petrus 2,17 + 1. Timotheus 2,1-2)

Liebe Missionsfreunde,
welcher König soll denn geehrt werden? Dass wir König Jesus ehren sollen, darin sind wir uns gewiss alle einig. Heißt es doch in der Schrift: „Ihm sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit!“ (Hebräer 13,21). Aber sie sagt auch, dass wir den König des Landes ehren sollen. Dass wir für die Obrigkeit beten sollen, ist uns geläufig. Aber dass wir sie auch ehren sollen – steht das wirklich in der Bibel? Petrus gibt uns die Antwort in seinem 1. Brief. Dort schreibt er: „Erweist jedermann Achtung, liebt die Bruderschaft, fürchtet Gott, ehrt den König!“ (1. Petrus 2,17).

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Gebetstreffen **NEU**

»Das Recht zum Gebet ist ein wundervolles Geschenk Gottes an uns.«

− Pastor Wilhelm Busch (1897 - 1966)*

Gott beschenkt seine Kinder mit unheimlich tollen Sachen, dazu gehört unter anderem das Gebet. Beten bedeutet reden mit Gott, reden mit dem Schöpfer aller Dinge, dem König der Könige, dem liebevollen, himmlischen Vater. Wir wollen heute die Gemeinschaft mit unserem Gott genießen, Ihn anbeten, Ihm unsere Anliegen vorbringen.

Darum laden wir Sie herzlich zum Gebetstreffen ein! Bei einem Gebetstreffen soll es Raum geben, um persönliche oder allgemeine Anliegen zu teilen; laut oder leise, gemeinsam oder für sich zu beten; Gott anzubeten durch das Singen von Liedern, etc. Jeder darf, keiner muss beten! 🙂

Aufgrund der aktuellen Corona-Bestimmungen können wir uns nicht so treffen wir es gerne wollten. Deshalb findet das Gebetstreffen bis auf weiteres online bzw. per Telefon statt.

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Wo ist Gott in dieser Welt?

Wir leben in sehr herausfordernden Zeiten. Nicht nur das Coronavirus hält Deutschland in Atem, sondern vor allem auch die Maßnahmen dagegen, und deren Auswirkungen. Viele Menschen haben mit wirtschaftlichen Einbußen zu kämpfen. Für viele ist es nicht sicher, wie und wann es wieder weiter gehen soll. Aber noch schlimmer sind meiner Meinung nach die Auswirkungen auf den inneren Menschen.

Nicht wenige leiden immer noch an emotionaler und sozialer Isolation. Denken wir z.B. an die vielen Altersheime, Krankenhäuser und pflegebedürftigen Menschen zuhause. Wir unterschätzen allzu schnell, wie wir Menschen doch auf soziale Kontakte, Gemeinschaft, Freundschaften und enge Beziehungen angewiesen sind. Denken wir an viele Selbständige, Arbeiter, Studenten, die durch fehlendes Einkommen z.B. an Existenzängsten leiden. So ganz plötzlich, von dem einen auf dem anderen Tag, waren wir alle irgendwie sehr verletzlich.

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